tages-und-begegnungsstaetten-header_01.jpg Foto: A. Zelck / DRK-Service GmbH
Ambulante PflegeAmbulante Pflege

Sie befinden sich hier:

  1. Angebote
  2. Pflege
  3. Ambulante Pflege

Ambulante Pflege

Ansprechpartner

Rita Beste

Tel: 05251 13093 21

r.beste(at)drk-paderborn.de

 

Notfallnummer (außerhalb unserer Geschäftszeiten):

05251 13093 21

Sie selbst, Ihr Partner, ein Elternteil oder ein anderes Familienmitglied benötigen Unterstützung. Unser ambulanter Pflegedienst sorgt dafür, dass diese Hilfe zu Hause in vertrauter Umgebung stattfinden kann; sei es aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Alter. Unser ambulanter Pflegedienst vor Ort stellt Ihnen gerne ein passgenaues Angebot, abgestimmt auf Ihre jeweilige Situation, zusammen.

Länger eigenständig leben

Aufgabe unserer Pflegekräfte ist es, Ihre bzw. die Selbständigkeit Ihres Angehörigen trotz Alter, Krankheit oder Behinderung so lange wie möglich zu erhalten. Oft kann dank der häuslichen Pflege eine Heimunterbringung oder ein Krankenhausaufenthalt verkürzt oder ganz vermieden werden. 

Unser Pflegeteam arbeitet im Früh- und Spätdienst und ist im pflegerischen Notfall 24 Stunden für Sie erreichbar. Zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Versorgung, schulen wir unserer Mitarbeiter regelmäßig durch Fort- und Weiterbildungen. Zusätzlich unterstützt wird unser Pflegeteam durch qualifizierte hauswirtschaftliche Kräfte.

Wer kann ambulante Pflege in Anspruch nehmen?

  • chronisch Kranke
  • kurzzeitig Erkrankte
  • behinderte Menschen
  • pflegebedürftige Menschen jeden Alters
  • Personen, die ein ärztlichen Rezept zur häuslichen Pflegen haben
Ambulanter Pflegedienst des DRK Foto: A. Zelck / DRK-Service GmbH

Mit welchen Leistungen können wir Sie unterstützen?

  • Grundpflegerische Versorgung (z.B. Körperpflege)
  • Behandlungspflege (z.B. Medikamentengabe nach ärztlicher Verordnung)
  • Hauswirtschaftliche Versorgung (z.B. Reinigung der Wohnung)
  • Finalpflege (Pflege in der letzten Phase des Lebens)
  • Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in der eigenen Wohnung
  • Pflegeberatungsbesuche (nach dem Pflegeversicherungsgesetz)
  • Familienpflege (bei Krankheit oder Verhinderung der Eltern)
  • Begleitung (z.B. bei Arztbesuchen, Einkäufen, Behörderngänge)
  • Zusatzleistungen (z.B. Beschaffung von Medikamenten, Vorbereitung auf Krankenhausaufenthalte)
  • Hausnotruf
  • Körperbezogene Pflegemaßnahmen

    Körperbezogene Pflegemaßnahmen

    Körperbezogene Pflegemaßnahmen sind eine wichtige Tätigkeit unseres Pflegedienstes. Dazu gehören im Sinne des SGB XI pflegerische Hilfen aus den Bereichen Körperpflege, Ernährung, Mobilität und Prophylaxen:

    • Körperpflege (Pflege im Bett, am Waschbecken, Dusche, Vollbad oder Teilbad)
    • Hautpflege, Haarpflege
    • Aus- und Ankleiden
    • Mobilisation, Bett richten
    • Mundpflege, Rasur
    • Lagerung, Krankenbeobachtung
    • Vorbeugende Maßnahmen, z.B. zur Verhinderung von Druckgeschwüren, Gelenkversteifungen und bei Lungenentzündungen
    • Hilfe bei der Nahrungsaufnahme
  • Behandlungspflege

    Behandlungspflege

    Die Behandlungspflege nach SGB V umfasst die Ausführung  ärztlicher Verordnungen bzw. medizinischer Maßnahmen zur Sicherung der ärztlichen Behandlung durch unser ausgebildetes Fachpersonal. Wir arbeiten eng mit Hausärzten, Krankenkasse etc. zusammen, um eine optimale Versorgung zu sichern. Beispiele sind:

    • Injektionen
    • Verbände
    • Katheter legen und wechseln
    • Physikalische Maßnahmen, z.B. Einreibungen
    • Dekubitus-Versorgung
    • Augentropfen  verabreichen
    • Medikamentenkontrollen und -verabreichung
    • Absaugen
    • Stoma-Versorgung
    • Einläufe
    • Enterale Ernährung über PEG Sonde
    • Parenterale Ernährung über Port
  • Verhinderungspflege

    Verhinderungspflege

    Ist eine Pflegeperson wegen Erholungsurlaub, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert, übernimmt die Pflegekasse auf Antrag die Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für längstens vier Wochen je Kalenderjahr. Voraussetzung ist, dass der oder die Pflegebedürftige mindestens sechs Monate in einen Pflegegrad eingestuft ist.
    Auch ein Abruf zur stundenweisen Leitungserbringung ist möglich. Details erhalten Sie bei unserem Team. 
    Wir bieten Ihnen die Betreuung, die Erbringung individueller Hilfen für die Zeit Ihrer Abwesenheit. Sie als Pflegeperson können die Zeit für sich nutzen, um sich zu erholen, Termine wahrzunehmen oder einfach einmal Zeit für sich selbst zu haben. Die Verhinderungspflege wird auf Antrag bei der Pflegekasse gewährt.

  • Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit

    Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit

    Patienten erhalten u.a. Anspruch auf Kurzzeitpflege nach § 37 c SGB V, wenn sie

    • aus dem Krankenhaus entlassen werden
    • aber noch nicht rehafähig sind
    • kein familiäres oder soziales Umfeld zur Versorgung haben

    Der Leistungsanspruch des SBG V ist an die Kurzzeitpflege in der Pflegeversicherung (§ 42 SGB XI) angelehnt:

    • Beschränkung des Anspruchs auf vier Wochen im Jahr
    • Übernahme der pflegebedingten Aufwendungen, der Aufwendungen der sozialen Betreuung sowie der Aufwendungen der Leistungen der medizinischen Behandlungspflege bis zu einem bestimmten Betrag
    • Leistungserbringung u.a. durch zugelassene Pflegeeinrichtungen nach dem SGB XI