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Martin Münsterteicher

Martin Münsterteicher
Stv. Kreisgeschäftsführer | Rotkreuzgemeinschaften
Katastrophenschutz | Einsatzdienst
Tel.: 05251 13093-35
m.muensterteicher[at]drk-paderborn.de

Rettungsdienst

Rettungwagen in voller Fahrt
Foto: D. Möller / DRK

Ein Unfall auf der Autobahn, eine Frau wird in der Fußgängerzone ohnmächtig, der Großvater hat plötzlich einen Herzinfarkt. Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes rettet Leben, 24 Stunden am Tag.

Jedes Jahr rücken die Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes zu mehr als 5,5 Millionen Einsätzen aus. Rund 2,3 Millionen davon sind Notfalleinsätze. Jeder neunte Bundesbürger nimmt Jahr für Jahr die Leistungen des DRK-Rettungsdienstes in Anspruch. Dabei steht der Mensch für unsere Mitarbeiter stets im Mittelpunkt. Unser Anspruch: Der DRK-Rettungsdienst ist nicht nur schnell, professionell und zuverlässig, sondern vor allem auch menschlich.

Rettungsdienst -
Wie funktioniert das?

Was passiert bei einem Einsatz eigentlich genau? Wie würde es mir ergehen, wenn ich selbst einmal in eine lebensbedrohliche Situation käme?

Sehen Sie eine Reportage.

Rettungssanitäter vor Rettungswagen
Foto: D. Möller / DRK

Auf das DRK im Kreis Paderborn ist Verlass

Foto: Eine Rettungssanitäterin lehnt an einem Rettungswagen.
Foto: A. Zelck / DRK

Patienten und Menschen in Not können sich stets auf das Deutsche Rote Kreuz verlassen. Im Auftrag des Kreises Paderborn (als verantwortlicher Träger des Rettungsdienstes) übernimmt das DRK in den Rettungswachen Bad Lippspringe und Delbrück neben der Notfallrettung auch Krankentransporte. So haben die Patienten das gute Gefühl, auch bei einer Krankenhausverlegung oder einem anderen notwendigen Transport in den besten Händen zu sein.

Rettungsdienst / Krankentransport beim DRK Bad Lippspringe

DRK-Rettungswache 33175 Bad Lippspringe, Detmolder Str. 174 (Foto: DRK Bad Lippspringe)

Zum 1. Februar 1996 wurde in den umgebauten Räumen des DRK-Ortsvereins an der Detmolder Str. 174 in Bad Lippspringe eine rund um die Uhr besetzte Rettungswache des Kreises Paderborn neu eingerichtet und vom DRK im 24-Std.-Dienst betrieben. Vor 1996 wurde der Rettungsdienst und Krankentransport in der Stadt Bad Lippspringe von Paderborn aus sichergestellt.

Das Einsatzgebiet umfasst den Bereich der Stadt Bad Lippspringe sowie die Gemeinde Schlangen (Kreis Lippe) und den Paderborner Ortsteil Neuenbeken.

Für die Durchführung des Rettungsdienstes stellt der Kreis Paderborn derzeit einen Rettungswagen (RTW) und für den Krankentransport (während der Woche im Tagesdienst) einen Krankentransportwagen (KTW) zur Verfügung.

Rettungsdienst / Krankentransport beim DRK Delbrück

DRK-Rettungswache 33129 Delbrück, Südstr. 39 (Foto: Martin Münsterteicher/DRK)

Seit 1960 wird der Krankentransport und in der Fortentwicklung der Rettungsdienst in der Stadt Delbrück vom Deutschen Roten Kreuz - Ortsverein Delbrück e.V. - durchgeführt. Bis zum Jahr 1972 setzte das DRK in Delbrück u.a. einen vom DRK Kreisverband Paderborn zur Verfügung gestellten Krankenwagen zur Durchführung des Rettungsdienstes in der Stadt Delbrück ein und besetzte diesen ausschließlich ehrenamtlich. Von 1972 bis 1976 wurde das Gebiet der Stadt Delbrück vorübergehend von Paderborn aus rettungsdienstlich betreut, was sich jedoch aufgrund der Entfernung als nicht mehr vertretbar erwiesen hat.

Im Jahr 1960 erhielt das DRK Delbrück vom DRK-Kreisverband Paderborn einen Mercedes Krankenwagen (Mercedes 170) für die Ausführung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet. Auf dem Foto: Übergabe des Krankenwagens vom damaligen Kreisverbandsvorsitzenden Mohn an den Delbrücker Bereitschaftsführer Arnold Jakobi. (Foto: DRK-Archiv)

Im Jahr 1976 befasste sich der Rat der Stadt Delbrück mit dem Krankentransport und Rettungsdienst und beschloss, dem DRK Delbrück einen neuen Krankenwagen zur Verfügung zu stellen. Bereits im gleichen Jahr konnte der Rettungsdienst durch das DRK Delbrück wieder rund um die Uhr im Stadtgebiet Delbrück aufgenommen werden.

Nach Inkrafttreten des Gesetzes über den Rettungsdienst und Krankentransport im Jahr 1977 ist der Kreis Paderborn für die rettungsdienstlichen Aufgaben im Kreisgebiet zuständig. Seither führt der DRK Ortsverein (jetzt DRK-Stadtverband Delbrück) den Rettungsdienst und Krankentransport auf der Basis eines Vertrages mit dem Kreis Paderborn im Bereich der Stadt Delbrück (Ausnahme: Ostenland-Haupt) und im Salzkottener Ortsteil Mantinghausen durch.

Die heutige Rettungswache Delbrück ist seit 1980 in der Zentralwache Delbrück, Südstr. 39, untergebracht.

Für die Durchführung des Rettungsdienstes (24 Std. täglich besetzt) stellt der Kreis Paderborn derzeit einen Rettungswagen (RTW) zur Verfügung. Durch die Verabschiedung des zum 01.11.2008 neu gefassten Rettungsdienstbedarfsplanes entfällt der bisher hier für Einsätze im Tagesdienst stationierte Krankentransportwagen (KTW). Das hierfür eingesetzte kreiseigene Fahrzeug verbleibt jedoch bis auf weiteres in der Rettungswache und wird gemäß einer Vereinbarung mit dem Kreis Paderborn unterstützend - besetzt durch ehrenamtliche Kräfte - nachts und an Wochenenden im Krankentransport des Kreises eingesetzt.

Rettungsdienst / Krankentransport beim DRK in der Stadt Paderborn

Nachdem der Rettungsdienst und Krankentransport im Jahr 1977 an die Feuerwehr der Stadt Paderborn abgegeben werden musste, wirkt der Ortsverein ab 1989 wieder aktiv im Rettungsdienst mit. Die Rettungssanitäter des Ortsvereins sorgten von 1989 bis 1992 in Lichtenau und von 1992 bis 1996 in Salzkotten für die Feiertags- und Wochenendbesetzung der dortigen Rettungswachen. Ab 1996 verrichten die ehrenamtlichen Rettungssanitäter des Ortsvereins regelmäßig Dienst in der Rettungswache in Bad Lippspringe.

Gemäß vertraglicher Vereinbarung mit der Stadt Paderborn besetzt der Ortsverein Paderborn seit 1998 im Wechsel mit dem Malteser Hilfsdienst und der Johanniter Unfallhilfe im Tagesdienst einen Krankentransportwagen der Feuerwehr im Stadtgebiet Paderborn.

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